Vrenelisgärtli

Der Vrenelisage unter den Topf geschaut


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Einen attraktiven Gipfel mit landschaftlich herrlichem Hüttenanstieg hatte Tourenleiter Sigi Hauser als Schnuppertour für angehende Hochtourengeher ausgesucht. Doch auch alte Hasen kamen bei der Besteigung des Vrenelisgärtli voll auf ihre Kosten.
Vom Klöntalersee im Schweizer Kanton Glarus führte ab 848 m der Hüttenanstieg über Chäseren durch eine vielfältige Flora an Wasserfällen vorbei hinauf zur Glärnischhütte auf 1990 m.
Der folgende Tag begann früh um 4.30 Uhr mit Frühstück und zeitigem Aufbruch um die guten Gletscherverhältnisse vor dem zu erwartenden Temperaturanstieg auszunutzen.
Nach Überschreitung des Glärnischfirn war am Schwandener Grat leichtes aber ausgesetztes Felsklettern bis hinauf zum 2904 m hohen Gipfel erforderlich. Von hier aus genossen die Tourenteilnehmer ein tolle Rundumsicht weit hinaus über die Glarner Alpen.
Der Abstieg über Grat und Gletscher erforderte nochmals volle Konzentration.
Perfektes Timing und der schnelle Tourenverlauf erlaubten auf dem Aussichtsbalkon der Glärnischhütte eine ausgiebige Rast bevor der weitere Abstieg hinunter zum Ausgangspunkt Klöntalersee angetreten wurde.

Hier eine Gebietskarte.

Und Hier die Sage vom Schicksal der übermütigen Vreneli Maid.

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